Was war noch…..

Januar 2011 – Amen! „So ist es“, „So sei es“ oder „So soll es geschehen“ (nach Wikipedia) – Was uns aufmerksame Olden”Bürger” an Fotomaterial übergaben: “Amen-Graffiti” in Oldenburgs Bahnhofsviertel, vor dem Arbeitsamt oder in der Donnerschweer Straße……

Amen… Amen… Amen… Amen…

Und das „Vorbild“ der Nächstenliebe auf Plakaten in Oldenburg…..:

Nächstenliebe?

Der Film (Dokumentation) vom TV ARD zeigt etwas anderes….

TV-Ausschnitt 5:46 min: Das schwierige Erbe von Mutter Teresa – ARD Doku 2010


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Vom Volk der Pirahá – einem glücklichen Amazonas-Volk

Sie brauchen keine Zahlen, brauchen nicht die „Zeit“, leben im Augenblick, haben kein Interesse an Erinnerung … was ist gestern?…. leben im „Heute“, im Hier und Jetzt, glauben an das, was sie sehen…..

Das glücklichste Volk der Welt. mp4


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Papst in England: Vergleich der Säkularen Bewegung mit Nazi-Tyrannei

16. September 2010 – „Wissenrockt“: Papst vergleicht säkulare Bewegung mit Nazi-Tyrannei – Eine drastische Warnung vor nichtreligiösen Gesellschaften hat Papst Joseph Ratzinger kurz nach dem Beginn seines Staatsbesuchs in England formuliert. In einer Rede stellte er atheistische und säkulare Bewegungen in eine Reihe mit der Nazi-Tyrannei. Man dürfe niemals vergessen wie der Ausschluss eines Gottes, der Religion und keuscher Tugendhaftigkeit von der Öffentlichkeit unweigerlich zu einem verstümmelten Menschenbild führe, meinte Joseph Ratzinger. Die British Humanist Assocation spricht von einer üblen Verunglimpfung….weiter lesen….

Richard Dawkins – Protestrede gegen den Papst


„Amerika wendet sich wieder Gott zu“

29. August 2010 – „Amerika wendet sich wieder Gott zu“ – 29. August 2010, 19:47 – Bei Brandreden von TV-Ikone Glenn Beck und der konservativen Diva Sarah Palin marschierten in Washington die Anhänger der Tea Party auf – Sie wollen „ihre USA“ aus den Händen von Präsident Obama befreien. Glenn Beck läuft auf der Bühne auf und ab, wie es sonntags die Priester protestantischer Megakirchen tun. Hinter ihm bilden die dorischen Säulen des Lincoln Memorial eine imposante Kulisse. Vor ihm hat sich eine dichte Menschenmenge versammelt, die der Fernsehmoderator eine halbe Million schätzt, …weiter lesen…

29. August 2010 – Tea-Party-Proteste in den USA – Rassismus undercover – Einst trat hier Martin Luther King auf. Nun versuchte die ultrarechte Tea-Party-Bewegung Washingtons Lincoln-Memorial zu okkupieren. Es gelang ihr nur teilweise – VON DOROTHEA HAHN – WASHINGTON taz | Gott ist die Hauptperson der unüberschaubar großen Menschenmenge, die sich in dem Park versammelt hat. Dicht gefolgt von Moderator Glenn Beck….weiter lesen…

Ultra-Orthodoxe in Jerusalem…

28. August 2010 – GBS Regionalgruppe Oldenburg/Bremen des gbs-Förderkreises – hb – Ultra-orthodoxe Juden in Jerusalem stellen 20% der Bevölkerung. Sie sind seit Jahren dabei, dem Rest der Bevölkerung “ihre” Religion diktieren zu wollen: Strenge Dogmen anti-demokratischer religiöser Lebensregeln. Ihnen gelang es schon, diskriminierende Gesetze in den Behörden durchzusetzen. Sie sorgen z. B. für einen massiven Bus-Skandal innerhalb des Transportwesens: Frauen müssen jetzt hinten sitzen. Orthodoxe Geschlechtertrennung! Oder sagen wir Neo-Apartheit, Diskriminierung der Frauen? Still und heimlich sorgen die Ultra-Orthodoxen für “ihren” Wandel, obwohl es illegal ist und die Öffentlichkeit in Israel durch säkulare Ordnung geprägt ist. Viele stützen Laizismus (als Weltpflicht?!), auch in Israel. Befremdend ist, dass die Ultra-Orthodoxen den israelischen Staat nicht anerkennen, eine eigene Sittenpolizei agieren lassen, Selbstjustiz üben und in jeder Hinsicht koscher leben und finanzielle Unterstützung vom Staat in Anspruch nehmen. Sie gehören in Israel zur ärmsten Bevölkerung mit hoher Arbeitslosigkeit. – Für Interessierte zwei Links zu Folgevideos unter You Tube: TEIL 2 – JERUSALEMS RECHTSEXTREME RELIGIONSFANATIKER und  TEIL 3 – JERUSALEMS RELIGIÖSE EXTREMISTEN

Spiegel Online: Ultraorthodoxe in Israel – Frauen müssen im Bus zur Klagemauer hinten sitzen – Von Ulrike Putz

Sängerinnen bei Stadtfesten sind verboten, unkoschere Schokoriegel auch, und „unzüchtige“ Frauen werden drangsaliert: Ultrareligiöse Juden bestimmen zunehmend das öffentliche Leben in Jerusalem. Neueste Einrichtung: die Geschlechtertrennung im Bus. Säkulare Israelis sind empört…..weiter lesen…..

Geschlechtertrennung im öffentlichen Verkehr

Was würdet ihr sagen, wenn man in europäischen Städten in Busse und Strassenbahnen getrennt nach dem Geschlecht sich hinsetzen müsste? Also Frauen müssen hinten einsteigen und sitzen und Männer vorne. Wenn eine Frau doch vorne Platz nimmt, wird sie barsch nach hinten verjagt. Würdet ihr auch sagen, das ist unmöglich und eine Diskriminierung, völlig unakzeptabel und eine Verletzung der Menschenrechte? Ja sicher würdet ihr das sagen….weiter lesen….

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Arbeitskreis Laizistinnen und Laizisten in der SPD

23. August 2010 – GBS Regionalgruppe Oldenburg/Bremen des gbs-Förderkreises – hb – Laizismus oder Säkularisation ist keine Weltanschauung, aber wenigstens ein Fundament, auf dem Kirchen-Privilegien abgebaut werden könnten, wenn endlich einmal die Trennung von Staat und Kirche vollzogen wäre. Die SPD wagt den Schritt zu einer Gründungsveranstaltung der Bildung eines Arbeitskreises Laizistinnen und Laizisten in der SPD. Dieser stellt einen Forderungskatalog von 10 Zielen auf, in denen Schritte in Richtung Neutralität in Gesetz, im öffentlichem Raum, im Bildungswesen usw. gemacht werden müssen: Zitat: “Im Grundgesetz der Bundesrepublik und in den Landesverfassungen sowie sämtlichen weiteren Gesetzen haben alle Gottesbezüge zu unterbleiben. Zur Wahrung der weltanschaulichen Neutralität gehören religiöse Symbole nicht in Gerichte, Parlamente, Rathäuser, staatliche Krankenhäuser….“ im Original weiter lesen….. ähnliche Beiträge zum Thema: Artikel hpd-onlineSPD-Laizisten: Selten willkommenLaizisten-Arbeitskreis in der SPD: Gottlose GenossenFrohe Botschaft: Laizisten bei der SPDLaizisten und Konfessionslose in der SPD formieren sichTrennung von Staat und Kirche gefordert

Jesus Freaks – Anne Pütz PHOENIX

20. August 2010 – GBS Regionalgruppe Oldenburg/Bremen des gbs-FörderkreisesDie Jesus Freaks, 1991 in Hamburg gegründet, zeichnen sich durch eine sehr lebhafte und innige Beziehung zu Jesus aus und behaupten z.B., „… dass, trotz Kreuzzügen, Hexenverbrennungen, langweiligen Kirchengottesdiensten, „Geld scheffelnden“ Fernsehpredigern und all dem pseudo-religiösen Getue hinter der Sache mit Jesus etwas Wahres und sehr Phantastisches steckt!“ http://jesusfreaks.com/content/über-jesus-freaks-de Die Jesus-Freaks gelten lt. des Religionswissenschaftlers Sebastian Schüler als „konservativ“ bis „anti-modern“ http://www.echo-muenster.de/node/53675.

Das Jesus Camp – Die kleinen Gotteskrieger vom Teufelssee – Ein Film

von Heidi Ewing und Rachel Grady

03. Juli 2010 – GBS Regionalgruppe Oldenburg/Bremen des gbs-Förderkreises„Zauberer sind Feinde Gottes […] würde es nach dem Alten Testament gehen, wäre Harry Potter hingerichtet worden!“ – diese Worte stammen von Becky Fischer, einer Pastorin, die in den USA Sommercamps für Kinder evangelikaler Christen organisiert. Um den Feinden nicht das Feld zu überlassen, versucht sie, Kinder für Jesus zu gewinnen. Sie möchte erleben, „…dass junge Menschen sich genauso sehr der Sache Jesu verschreiben, wie andere sich dem Islam verschreiben! Ich will sehen, wie sie ihr Leben dem Evangelium hingeben, so wie sie es in Pakistan, Israel oder Palästina für ihre Religion tun… denn schließlich… also Entschuldigung, aber wir haben die Wahrheit!“. Die letzten Worte kommen dabei lachend über ihre Lippen… wie auch immer man das deuten mag. Erleben Sie die Indoktrination von Kindern und jungen Menschen im Namen Jesu! – René Kötting

Jesus junge Garde – Die christliche Rechte und ihre Rekruten (ARD)

28. Juni 2010 – GBS Regionalgruppe Oldenburg/Bremen des gbs-Förderkreises Bei der christlichen Erweckungsbewegung „The Call“ werden „Jesus“ und „Adolf Hitler“ wie selbstverständlich miteinander kombiniert… man wünscht sich eine Revolution in Deutschland… Revolution im Sinne von Umwälzung einer Gesellschaftsform. Welche Werte hier eine Rolle spielen können, zeigen Bilder aus den USA, wo „The Call“ vor einer Abtreibungsklinik protestiert. In Hessen bildet „The Call“ an der „Holy Revolution School“ junge Anhänger zu Missionaren aus. Sie werden mit „Rhetorischen Waffen“ ausgestattet, um ihren Altersgenossen ihre fundamental-christlich moralischen Werte nahe zu bringen… z.B, dass Homosexualität schlecht sei. – René Kötting

„Hardliner des Herrn“ – ein Film (HR-Doku) von Tilmann Jens

22. Juni 2010 – GBS Regionalgruppe Oldenburg/Bremen des gbs-Förderkreises Das Tragen von Kopftüchern wird gemeinhin mit dem Islam in Verbindung gebracht. Wer hätte gedacht, dass es das Kopftuch auch bei evangelikalen Christen in Deutschland gibt? Natürlich ebenfalls als Zeichen der Unterordnung der Frau gegenüber dem Manne – so ist es bereits in den Statuten des Vereins „Das Leben“ festgelegt! Und wussten Sie, dass eine Hure eine Frau ist, die mit mehr als einem [!] Mann geschlafen hat? Begeben Sie sich auf eine Reise ins idyllische Blaubeuren, wo eine ca. 500 Mitglieder starke christliche Sekte ihr „…fundamentales Bollwerk gegen die säkulare Welt…“ gegründet hat. – René Kötting

Ein Film von Sacha Mirzoeff „Hexenkind – Folter im Namen Jesu“

20. Juni 2010 – GBS Regionalgruppe Oldenburg/Bremen des gbs-Förderkreises – Ein bewegender Film über die Kombination christlicher Glaubenselemente mit afrikanischen. „Kindoki, das Böse muss ausgetrieben werden…“ – die hierzu gewählten Mittel sind – nicht nur im Hinblick auf kleine Kinder – nicht gerade zimperlich. Es wird anfangs von einem Mädchen berichtet, das geschlagen, getreten, ausgepeitscht und mit einem Messer verletzt worden ist. Insgesamt sind ihr von ihren Peinigern [streng gläubige Christen aus der eigenen Familie!] 43 Wunden zugefügt worden. Zudem wurden ihr Chilischoten ins Auge gerieben und schließlich überließ man sie in einen Wäschesack gesteckt ihrem Schicksal. Alles in Allem ein Film, der fassungslos macht! – René Kötting

gbs Regionalgruppe Oldenburg/Bremen

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